Fr., 24. Okt. 2025
15:30 – 16:30 Uhr
○ Workshop
Ein Workshop für alle, die Kulturräume mitgestalten wollen, aber dort oft nicht mitgedacht werden: queer, neurodivers, migrantisch, nicht-akademisiert oder Kind von sogenannten Gastarbeiter*innen. Unter dem Titel „How to be delusional“ feiern wir das Recht zu träumen – radikal, widerständig, kollektiv. Kein Frontalunterricht: Ich teile Ansätze aus meiner autodidaktischen Praxis – u. a. aus dem Festival Fluid Identity 2.0 – und wir lernen voneinander. Im Sinne unseres Festival-Ansatzes: Nothing for us, WITHOUT US! Ein Raum für Austausch, Selbstermächtigung und kollektives Wissen.
Content Note: Deutsch – Thematisierung von Rassismus, Klassismus und Queerfeindlichkeit – Erfahrungsberichte zu Diskriminierung und Ausschluss – Sprache über strukturelle Gewalt und (post)migrantische Kämpfe – Emotional aktivierende Inhalte (biografisch & politisch) Englisch: – Discussion of racism, classism and queerphobia – Personal stories of discrimination and exclusion – Language around structural violence and (post)migrant struggles – Emotionally activating content (biographical & political)
Tickets & Anmeldung: Diese Veranstaltung ist nur mit dem allgemeinen Festivalticket zugänglich. Bitte meldet euch für den Workshop hier an – das hilft uns bei der Planung. Falls es spontan doch klappt: Kommt vorbei, wir schauen, ob noch ein Platz frei ist!
In Kooperation mit Kein Schlussstrich! // Licht ins Dunkel e.V. und Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext // DialoguePerspectives e.V. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste der und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
Künstler:innen / Sprecher:innen
Sprachen
Deutsch
Englisch
bei Bedarf andere Sprachen möglich